Wasser kostet nicht nur in Bezug auf die verbrauchte Menge, sondern insbesondere die Erwärmung fällt kostenmäßig stark ins Gewicht. Immer mehr Gemeinden und Betriebe rüsten deshalb ihre Wasserentnahmestellen um, beispielsweise mit dem Sortiment des Schweizer Marktführers Neoperl AG in Reinach AG. Dessen wassersparende Mischdüsen an den Armaturen vermeiden rund die Hälfte der Wasser- und Aufbereitungsenergiemenge. Ähnlich verhält es sich mit den Durchflussmengenreglern an Duschen, die den Minutenverbrauch je nach Modell auf zwölf Liter pro Minute reduzieren. Die Installation ist einfach und kann ohne Werkzeug vom Hausmeister selbst durchgeführt werden. Laut Auskunft der Fa. Neoperl stammt ihre Kundschaft aus allen Firmenkategorien. Lediglich bei den Betrieben spürt man noch eine gewisse Zurückhaltung, wahrscheinlich, weil Luxus mit einer gewissen Bereitschaft zur Verschwendung einhergeht. Doch auch hier ist ein Umdenken festzustellen, denn dank der modernen Technik habe Wassersparen nicht länger mit Komfortverlust zu tun. Die praktischen Spardüsen an den Wasserhähnen imponieren übrigens . Neoperl hat deshalb inzwischen diebstahlsichere Wassersparmischdüsen entwickelt, die nur mit einem Spezialschlüssel entfernt werden können.